VANDERWOU Taxi ist bereits seit 4,5 Jahren Kunde bei YesHugo.
Sie nutzen die Fahrverhaltensanalyse in einem Großteil ihrer Taxis und Kleinbusse. Wir sprachen mit Arjen van der Wou über seine Erfahrungen.
Warum nutzen Sie die Fahrverhaltensanalyse von YesHugo?
"Wir haben mit der Fahrverhaltensanalyse von YesHugo begonnen, um das Fahrverhalten unserer Fahrer transparent zu machen. Manchmal hat man so ein Bauchgefühl, dass das Verhalten einiger Fahrer besser sein könnte, aber man möchte dies mit Fakten untermauern. Wir haben die Ecoboxen in einem Teil unserer Wagen installiert und damit die Fahrer analysiert."
Worauf weisen Sie die Fahrer hauptsächlich hin?
"Es wird vor allem der Schadensverlauf und der Kraftstoffverbrauch kontrolliert. Wenn wir feststellen, dass dies bei einem unserer Fahrer nicht in Ordnung ist, wird er darauf hingewiesen. Darüber hinaus betrachten wir auch die Rapportzahlen in YesHugo. Hier sieht man schnell, ob ein Fahrer in einem der 7 Bereiche eine ungenügende Leistung erbringt. Wenn Fahrer deutlich schlechter abschneiden als der Durchschnitt, sprechen wir sie darauf an. Wenn sie selbst nicht gut verstehen, warum ihre Punktzahl niedrig ist, zeigen wir ihnen im Portal, wo die Problembereiche liegen."

"In Zukunft würden wir die Ecobox, wenn dies möglich ist, auch im Reisebus installieren, damit wir diese Fahrer auch auf ihr Fahrverhalten analysieren können." - Arjen van der Wou - Direktor VANDERWOU Taxi
Werden alle Fahrer auf ihr Fahrverhalten analysiert?
"Nicht alle unsere Wagen sind mit dem YesHugo-System ausgestattet, das ist für uns auch nicht notwendig. Sehr selten kommt es vor, dass wir die Ecobox von Fahrzeug zu Fahrzeug wechseln. Wenn wir das Vertrauen in den Fahrer haben, nehmen wir die Ecobox aus dem Wagen und platzieren sie in einem anderen Wagen, um so auch andere Fahrer zu messen. Aber dies geschieht höchstens 1 bis 2 Mal pro Jahr, wenn das Fahrzeug zur Reparatur geht oder länger stillsteht."

Was waren die Reaktionen der Fahrer?
"Es ist natürlich schon eine Weile her, aber die Fahrer selbst fanden es eine logische Entscheidung und standen auch dahinter."





